Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,2Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 1.009 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.009 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Kantine
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Coaching
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Barrierefrei
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Eigene Art Akademie mit viel Weiterbildung. Kantine am Standort. Viele Innenhöfe zum Rauchen oder Sonnen in Pausen. Viele verschiedene Abteilungen bringen Abwechslung.
Die Unterstützung die Auszubildende bekommen. Sowohl Arbeitsmaterialien als auch die umfangreiche Ausbildung in allen Bereichen die man als Auszubildener bekommt.
Versprochen - gehalten ! War knapp 35 Jahre im Unternehmen im Vertrieb.
Kann ich nur empfehlen, würde jederzeit für P&G wieder arbeiten.
Pünktliches Gehalt es gibt auch Prämien und die Sozialleistungen sind gut
Große Auswahl an Essen und Trinken und sehr gutes Essen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Als ich das Unternehmen verlassen hatte, wurde ich noch über ein Jahr vom Arbeitgeber (unentgeltlich) beschäftigt, z.B. Steuernachzahlungsforderungen, die sich später als haltlos erwiesen und zurücküberwiesen wurden, falsche Meldungen bezgl. meiner Tätigkeit ans Arbeitsamt (eine deutlich niedrigere Hierachiestufe als ich hatte), Postadressen vom Helpdesk, die es nicht gab, ...
Realitätsverlust beim Management, der sich von fast ganz oben Schritt für Schritt nach unten ausbreitet.
Zwang, in unproduktiver Umgebung (Großraumbüro) arbeiten zu müssen.
Knallharte Droh-Szenarien mit dem Ziel, den Mitarbeiter zu maximaler Leistung zu bringen.
Einseitige Spar-Regeln (Weiterbildung-, Reiseembargo für die einen), "freie Fahrt" für die anderen.
Aufstiegschancen hängen sehr am Manager/Abteilungsleiter und Beförderungen und Wechsel sind nicht immer fair und nachvollziehbar. Überstunden werden erwartet und pauschal mit Urlaubstagen ausgeglichen (Flexibilität wäre hier besser meines Erachtens nach)
Karriereentwicklung und Anerkennung wirken nicht immer leistungsbasiert. Stattdessen haben persönliche Beziehungen und Selbstvermarktung einen starken Einfluss, was zu Frustration bei fachlich engagierten Mitarbeitenden führen kann.
Den ganzen Druck den sie auf die Mitarbeiter machen. Der Betriebsrat ist die reinste Katastrophe, man braucht gar keinen Betriebsrat, da sowieso alles durchgeht und sich nicht für die Mitarbeiter einsetzen.
Verbesserungsvorschläge
Klare und einheitliche Kommunikation im Hinblick auf Beförderungen, eventuell Benefit Kultur überarbeiten. Wenn man viele Leute im Büro haben will, dann sollte man dafür auch etwas mehr tun, zb kostenlosen Kaffee oder andere Getränke, andere goodies, eine gute Klimaanlage, mehr Parkplätze im Schatten, Möglichkeit E Auto zu laden
Die hohe Arbeitsbelastung sollte stärker in den Fokus rücken. Eine fairere Verteilung von Verantwortung und Arbeitsaufkommen sowie realistischere Erwartungen würden die langfristige Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden erhöhen.
Hört auf eure Leute und fragt sie, wie sie arbeiten möchten. Die momentane Großraumbüro-Umgebung ist zum Davon-Laufen. Diejenigen, denen es gestattet ist, von zuhause zu arbeiten, sieht man so gut wie nie im Büro...
Die Holdings bzw. GmbH enger in die Procterwelt einbinden.
Jede Abteilung war wie ein Provitcenter. Solange die Zahlen in der GmbH eingefahren wurden konnte der Geschäftsführer tun und lassen was er möchte.
Den Betriebsrat neu aufstellen. Betriebsratsmitglieder abmahnen die sich nicht im Griff haben. Einige wenige haben sich seit Jahren im Betriebsrat eingenistet und meinen sich alles erlauben zu können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Procter & Gamble ist Gehalt/Benefits mit 4,2 Punkten (basierend auf 107 Bewertungen).
Gehalt ist tariflich festgelegt und bietet keinen Spielraum, für Beförderungen und Gehaltserhöhungen muss man ziemlich kämpfen… selbst mit super Bewertungen. Sonstige benefits entsprechen dem Standard aber nicht darüber hinaus.
War mal sehr gut, es wurde in den letzten Jahren aber immer mehr gestrichen.
Die Sozialleistungen sind gut und Gehalt auch
Faire Beurteilungen - Mitarbeiterentwicklung
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Procter & Gamble ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 120 Bewertungen).
Auf Papier: "People First". In der Realität: nur das Werk zählt, Genossen - krempelt die Ärmel hoch!
Das Problem liegt in der Erwartungshaltung in Bezug auf die Verfügbarkeit u. A. außerhalb geregelter Arbeitszeit, insofern der Vertrag sowas vorsieht. Es ist ein Pauschal-Deal, in dem keine Grenzen vorgesehen sind. Wer nicht mitmacht, kommt nach meinen Berechnungen nicht besonders weit.
Urlaub kann man aber sinnvoll einplanen.
Die Work-Life-Balance ist uneinheitlich. Während einige Mitarbeitende eine sehr hohe Arbeitsbelastung haben, gibt es gleichzeitig andere, die deutlich weniger ausgelastet sind. Eine ausgewogene und faire Verteilung der Arbeit ist nicht immer erkennbar.
Es ist zwar eine Menge zu tun, aber wenn man sich erst einmal damit arrangiert hat, daß nicht wirklich alles erledigt werden muß, dann geht es ganz gut mit der Zeiteinteilung.
Man muss offen dafür sein mal länger zu arbeiten um eine gute Performance zu leisten
Durch die ständigen wechselnde Schichtmodelle kaum Freizeitaktivitäten möglich.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 123 Bewertungen).
Kommt auf deinen Manager und die Kategorie an. In meinem Fall habe ich eine positive Erfahrung gemacht und meine Vorgesetzten haben meine Wünsche berücksichtigt. Internationale Karrieren sind aber stark eingeschränkt. Einige Kollegen sind nach Genf gegangen, aber fast niemand hat die Möglichkeit internationaler zu gehen, obwohl P&G weltweit Standorte hat.
Sehr unterschiedlich nach Abteilung, aber sepezifisch bei mir wurde sehr viel an Weiterbildung angeboten und wenn man sich reingehängt hat, konnte man auch, mit ein wenig Geduld, aufsteigen. Die Chancen für Menschen mit Studium sind aber deutlich höher als für Menschen mit Ausbildung.
Seit der Sparzwang Einzug gehalten hat, werden so gut wie keine Fortbildungen mehr genehmigt.
Interne Webinars hingegen gibt es eine ganze Menge, der Nutzwert ist allerdings eher zweifelhaft.
Exzellente Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch regelmäßige Rollenwechsel und Rotationen sammelt man früh vielfältige Erfahrungen und übernimmt schnell Verantwortung.
Schwer wenn man nicht mit einigen Vorgesetzten gut ist, da die entscheiden wer aufsteigen darf und wer nicht. Da hat auch die eigene Fachkompetenz keinen Einfluß.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Procter & Gamble wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Procter & Gamble besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Procter & Gamble als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 954 Bewertungen schätzen 83% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 252 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Procter & Gamble als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Langfristigen Erfolg anstreben.



































