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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 996 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Versprochen - gehalten ! War knapp 35 Jahre im Unternehmen im Vertrieb.
Kann ich nur empfehlen, würde jederzeit für P&G wieder arbeiten.
Große Auswahl an Essen und Trinken und sehr gutes Essen
Ausbildung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Work/Life Balance und Aufstiegsmöglichkeiten
Die Sozialleistungen im Unternehmen
Als ich das Unternehmen verlassen hatte, wurde ich noch über ein Jahr vom Arbeitgeber (unentgeltlich) beschäftigt, z.B. Steuernachzahlungsforderungen, die sich später als haltlos erwiesen und zurücküberwiesen wurden, falsche Meldungen bezgl. meiner Tätigkeit ans Arbeitsamt (eine deutlich niedrigere Hierachiestufe als ich hatte), Postadressen vom Helpdesk, die es nicht gab, ...
Realitätsverlust beim Management, der sich von fast ganz oben Schritt für Schritt nach unten ausbreitet.
Zwang, in unproduktiver Umgebung (Großraumbüro) arbeiten zu müssen.
Knallharte Droh-Szenarien mit dem Ziel, den Mitarbeiter zu maximaler Leistung zu bringen.
Einseitige Spar-Regeln (Weiterbildung-, Reiseembargo für die einen), "freie Fahrt" für die anderen.
Aufstiegschancen hängen sehr am Manager/Abteilungsleiter und Beförderungen und Wechsel sind nicht immer fair und nachvollziehbar. Überstunden werden erwartet und pauschal mit Urlaubstagen ausgeglichen (Flexibilität wäre hier besser meines Erachtens nach)
Karriereentwicklung und Anerkennung wirken nicht immer leistungsbasiert. Stattdessen haben persönliche Beziehungen und Selbstvermarktung einen starken Einfluss, was zu Frustration bei fachlich engagierten Mitarbeitenden führen kann.
Dienst nach Vorschrift wird sogar erwartet alles schön mitmachen auch eigene Kreativität gibt es nicht. Es gibt mehr Führungskräfte als Mitarbeiter sehr chaotisch
Die hohe Arbeitsbelastung sollte stärker in den Fokus rücken. Eine fairere Verteilung von Verantwortung und Arbeitsaufkommen sowie realistischere Erwartungen würden die langfristige Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden erhöhen.
Hört auf eure Leute und fragt sie, wie sie arbeiten möchten. Die momentane Großraumbüro-Umgebung ist zum Davon-Laufen. Diejenigen, denen es gestattet ist, von zuhause zu arbeiten, sieht man so gut wie nie im Büro...
Die Holdings bzw. GmbH enger in die Procterwelt einbinden.
Jede Abteilung war wie ein Provitcenter. Solange die Zahlen in der GmbH eingefahren wurden konnte der Geschäftsführer tun und lassen was er möchte.
Mehr Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Ex-Azubis. Aktive Aufklärung oder Kampagnen gegen Sexismus und strengeres Durchsetzen, wenn sich wer nicht dran hält.
Mehr auf die Menschen eingehen nicht alles mit Zwang. Nicht alle Menschen sind gleich.
Der am besten bewertete Faktor von Procter & Gamble ist Gehalt/Benefits mit 4,3 Punkten (basierend auf 102 Bewertungen).
Die Sozialleistungen sind gut und Gehalt auch
Faire Beurteilungen - Mitarbeiterentwicklung
Das ist die verblüffende Überraschung. Eine Firma zu finden, die noch besser bezahlt, ist fast unmöglich.
Attraktives Gehalt, gute Zusatzleistungen und ein wettbewerbsfähiges Gesamtpaket.
Es wird schwer fallen, eine Firma zu finden, die noch besser zahlt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Procter & Gamble ist Work-Life-Balance mit 3,7 Punkten (basierend auf 117 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance ist uneinheitlich. Während einige Mitarbeitende eine sehr hohe Arbeitsbelastung haben, gibt es gleichzeitig andere, die deutlich weniger ausgelastet sind. Eine ausgewogene und faire Verteilung der Arbeit ist nicht immer erkennbar.
Es ist zwar eine Menge zu tun, aber wenn man sich erst einmal damit arrangiert hat, daß nicht wirklich alles erledigt werden muß, dann geht es ganz gut mit der Zeiteinteilung.
Man muss offen dafür sein mal länger zu arbeiten um eine gute Performance zu leisten
Überstunden auf Manager Ebene werden erwartet und ziehen sich durch das ganze Jahr. In meiner Funktion habe ich meist um 8:45 gestartet und war selten vor 19 Uhr aus dem Büro raus (inkl. 1 Stunde Mittagspause). Home Office ist meistens 2 Tage pro Woche gestattet, aber teamabhängig.
Spontan angerufen werden zum Einspringen für eine Schicht oder dass man sofort kommen muss, weil etwas kaputt ist, gehört hier zur Regel statt Ausnahme. Überstunden abbauen ist nur in wenigen Abteilungen möglich.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 119 Bewertungen).
Kommt auf deinen Manager und die Kategorie an. In meinem Fall habe ich eine positive Erfahrung gemacht und meine Vorgesetzten haben meine Wünsche berücksichtigt. Internationale Karrieren sind aber stark eingeschränkt. Einige Kollegen sind nach Genf gegangen, aber fast niemand hat die Möglichkeit internationaler zu gehen, obwohl P&G weltweit Standorte hat.
Sehr unterschiedlich nach Abteilung, aber sepezifisch bei mir wurde sehr viel an Weiterbildung angeboten und wenn man sich reingehängt hat, konnte man auch, mit ein wenig Geduld, aufsteigen. Die Chancen für Menschen mit Studium sind aber deutlich höher als für Menschen mit Ausbildung.
Seit der Sparzwang Einzug gehalten hat, werden so gut wie keine Fortbildungen mehr genehmigt.
Interne Webinars hingegen gibt es eine ganze Menge, der Nutzwert ist allerdings eher zweifelhaft.
Exzellente Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch regelmäßige Rollenwechsel und Rotationen sammelt man früh vielfältige Erfahrungen und übernimmt schnell Verantwortung.
Wenn man alles brav mitmacht ohne zu hinterfragen kommt man weiter sonst definitiv nicht